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Impfung gegen RS Viren bei Frühgeborenen:LL Palivizumab-Prophylaxe bei Risikokindern
Stellungnahme zur Prophylaxe von schweren RSV-Erkrankungen bei Risikokindern mit Palivizumab
Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI)
Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie (DGPK)
Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie (GPP)
Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (GNPI)
Anlass der Stellungnahme
Seit 1999 ist das Präparat Palivizumab, ein humanisierter monoklonaler Antikörper der IgG1-
Subklasse, gerichtet gegen das F-Protein von RS-Viren, zur Prophylaxe von RSV-Erkrankungen bei
Frühgeborenen
zweiten Lebensjahr für behandlungsbedürftige Frühgeborene mit Bronchopulmonaler Dysplasie
(BPD) zugelassen. Diese Zulassung gründet sich im wesentlichen auf eine doppelblinde,
placebokontrollierte klinische Studie bei Frühgeborenen (Impact-Studie), die 1998 publiziert wurde
(1). In Folge einer weiteren Studie bei Kindern mit kongenitaler Herzerkrankung unter 2 Jahren
wurde die Zulassung 2003 erweitert, eine dementsprechende Anwendungsempfehlung hat die
Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie herausgegeben (2, 3). Zur Prophylaxe ist
Palivizumab für 5 Injektionen im Abstand von 1 Monat während der RSV-Saison (normalerweise
Oktober/November-März/April) zugelassen (4). Seit Juni 2008 liegt eine „Empfehlung zur
wirtschaftlichen Verordnungsweise“ von Palivizumab des Gemeinsamen Bundesausschusses vor
(5). Begründung für den Bedarf einer RSV-Prophylaxe
Frühgeborenen <35 SSW. Es ist davon auszugehen, dass die RSVRehospitalisationsrate
eines unselektionierten Frühgeborenenkollektivs niedriger liegt. So betrug
die Rehospitalisationsrate in einer Kohorte von 1103 Frühgeborenen <35 SSW aus dem Münchner
Raum 5,2% und bei Frühgeborenen mit BPD 15,0% (10). Die folgende Tabelle zeigt
Rehospitalsierungsraten (RSV-Luftwegsinfektionen) bei Frühgeborenen ohne chronische
Lungenerkrankung bezogen auf die Gestationsdauer aus verschiedenen europäischen Ländern
Tabelle 1:
Hospitalisieen durch RSV-Erkrankung bei Frühgeborenen ohne BPD
Saison/Kind
(Jahre
Studiendauer
insgesamt)
Rehospitalisierungsrate
(Aufnahmerate/Jahr)
Studie/Ort
Gestations-
Alter
<25
SSW
26 – 28
SSW
29 – 32
SSW
32 – 35
SSW
2 (2) 8/141
(5.7%)
25/349
(7.2%)
64/1307
(4.9%)
121/4003
(3.0%)
Hospitalisierungs-Inzidenz prospektiv;
Schweden
2 (10) 12/168
(7.1%)
35/498
(6.8%)
50/1133
(3.7%)
Kohorte (Universitätsklinik, laut Autoren
allerdings bevölkerungs-representativ),
retrospektiv, Finnland
2 (2) 3/66 (4.5%)
(3.6%)
15/308
(4.8%)
Prospektiv rekrutierte Kohorte aus 9
neonatologischen Kliniken, Münchner
Raum (10)
LL Palivizumab-Prophylaxe bei Risikokindern
Frügeborene mit BPD wurden ausgeschlossen. Gestationsalters-Klassen entsprechend der AAP guideline (13).
In Deutschland wurden zuerst in der Münchner RSV-Studie (10) bei einer Kohorte von 1103
Frühgeborenen <35 SSW folgende unabhängige Risikofaktoren identifiziert: Männliches
Geschlecht, chronische Lungenerkrankung oder BPD, Entlassung aus der Neonatologie zwischen
Oktober und Dezember und Kindergartenbesuch der Geschwister des Frühgeborenen. Durch das
Zusammenführen der Daten von 2 grossen Kohorten aus Bayern und Österreich konnte bei
Frühgeborenen zwischen 29 und 35 SSW eine Erhöhung des Re-Hospitalisierungs-Risikos
aufgrund einer RSV-Infektion durch folgende Risikofaktoren gesichert werden (14):
- Schwere neurologische Erkrankung (z. B. Periventrikuläre Leukomalazie,
intraventrikuläre Hämorrhagie)
- Vorhandensein von Geschwistern im Kindergarten- oder Schulalter
- Entlassung aus der Neonatologie zwischen Oktober und Dezember
- Männliches Geschlecht
Risikofaktoren für eine Rehospitalisierung wegen RSV-Infektion speziell für Frühgeborene von 33-
35 SSW wurden aus der spanischen FLIP-Kohorte ermittelt und an der Münchner Kohorte validiert
(15). Gefunden wurden: Alter bei RSV-Saisonbeginn, Geburtsgewicht, Geschwisterzahl über 2
Jahre, Atopie oder Giemen bei Familienmitgliedern, Stillen weniger als 2 Monate, männliches
Geschlecht und Krippen-Besuch. Die Verwendung eines Rechenmodells ergab eine praediktive
Genauigkeit der Vorhersage einer RSV-Rehospitalisation von 75%. Eine einfach zu handhabende
Version zur Bestimmung des individuellen Risikos von Frühgeborenen in der Praxis steht noch aus.
Auch bei anderen Kindern im ersten und zweiten Lebensjahr mit schwerer Beeinträchtigung der
respiratorischen Kapazität im Rahmen von neuromuskulären Erkrankungen (16), pulmonalen oder
Systemerkrankungen (Immundefekte, Stoffwechseldefekte) besteht prinzipiell das Risiko schwer
verlaufender RSV-Erkrankungen.
Vorüberlegung zur Stellungnahme
Unterzieht man die Beobachtungsdaten der Münchner RSV-Studie einer pharmako-ökonomischen
Betrachtung (17), so ist die präventive Gabe von Palivizumab an alle Kinder, für die Palivizumab
laut Fachinformation indiziert ist (4), mit einem sehr hohen, finanziellen Aufwand (hoher Preis des
Produktes) verbunden.
LL Palivizumab-Prophylaxe bei Risikokindern
Die Prophylaxe-Kosten (zur Vermeidung eines Falles, der bei RSV-Infektion im Krankenhaus
wieder aufgenommen werden muss) für eine Frühgeborenengruppe sind um so höher, je niedriger
das Ausgangs-Risiko einer Hospitalisierung in dieser Gruppe ist.
Die publizierten Kosten-Nutzen-Analysen beziehen sich nur auf die RSV-Erkrankung selbst. In all
diesen Betrachtungen konnte bislang nicht das Risiko von Langzeitlungenschäden (Einschränkung
der Lebensqualität, langdauernde teure Therapien) mit einberechnet werden, da es bisher nicht
ausreichend geklärt ist, inwieweit pulmonale Langzeitschäden durch RSV-Infektionen nach der
Neonatalperiode mittels einer RSV-Prophylaxe verhindert werden können. Es ist jedoch plausibel,
die höchsten Risiken hierfür bei den Kindern mit chronischer Lungenerkrankung bzw.
bronchopulmonaler Dysplasie zu sehen. Es gibt erste Hinweise aus einer Fall-Kontroll-Studie bei
Kindern mit BPD (18), dass die Prävention schwerer RSV-Infektionen durch Palivizumab
möglicherweise einen präventiven Einfluss auf später auftretende, rezidivierende obstruktive
Atemwegserkrankungen („recurrent wheezing“) haben kann. Eine weitere prospektive, offen
kontrollierte Studie konnte zeigen, dass die Palivizumab behandelten Frühgeborenen über einen
Zeitraum von zwei Jahren eine signifikante Reduktion an Episoden mit Giemen aufwiesen (13%
versus 26%) (19). Art und Umfang beider Studien lassen eine zuverlässige Schätzung der
Effektstärke jedoch bisher nicht zu, so dass mit Einbeziehung dieses zusätzlichen wichtigen
Behandlungs-Endpunktes die Indikationsstellung augenblicklich noch nicht geschärft werden kann.
Im mitteleuropäischen Raum gibt es verschiedene Empfehlungen zur RSV-Prophylaxe, die sich
zum Teil erheblich unterscheiden. Ein Konsensus-Statement zwischen Neonatologen, Infektiologen
und Pneumologen aus der Schweiz empfiehlt den Einsatz von Palivizumab ausschließlich bei
Säuglingen
(20). Demgegenüber wurde in einem Konsensuspapier österreichischer Kollegen eine wesentlich
breitere Indikationsstellung vorgeschlagen. Hier ist die Palivizumab-Prophylaxe nicht nur für alle
Frühgeborenen mit therapiepflichtiger, bronchopulmonaler Dysplasie (chronischer
Lungenerkrankung)
zu einem Alter von 12 Monaten, und bei Frühgeborenen von 29 – 35(+6) SSW in einem Alter von
6 Monaten unter Berücksichtigung zusätzlicher Risikofaktoren mit Hilfe eines Scoresystems (21).
Während es in den meisten internationalen Empfehlungen eine Übereinstimmung bzgl. der
Empfehlung der RSV-Prophylaxe für Frühgeborene mit chronischer Lungenerkrankung, sowie
LL Palivizumab-Prophylaxe bei Risikokindern
einem Gestationsalter von
Empfehlung für Frühgeborene zwischen 29 und 35 SSW. Diese Leitlinie bezieht sich diesbezüglich
wesentlich auf die in Deutschland/Österreich erhobenen Risikofaktoren.
Stellungnahme
Kinder mit
sind:
Kinder
·
Dysplasie [Tabelle 2] (22,23) oder anderer schwerer Beeinträchtigung der respiratorischen
Kapazität (s.o.) bis wenigstens sechs Monate vor Beginn der RSV-Saison mit Sauerstoff
behandelt wurden.
Tabelle 2: Definition/Schweregradeinteilung der bronchopulmonalen Dysplasie (BPD) bei
Frühgeboren unter 32 Schwangerschaftswochen (nach 22).
Schweregrad Definitionen:
Für alle Formen der BPD gilt :
Behandlung mit Sauerstoff für mindestens 28 Tage plus
Milde BPD
mit 36 Wochen p. m.
Mittelschwere BPD
mit 36 Wochen p. m.
Schwere BPD
mit 36 Wochen p. m.
Bei Frühgeborenen > 32 SSW wird anstelle von 36 SSW postmenstruell (p.m). ein Lebensalter von 8 Wochen (56
Tagen) postnatal zur Definition herangezogen. Werden Frühgeborene bereits vor 36 SSW nach Hause entlassen, wird
der Status zu diesem Zeitpunkt erfasst. Die Beurteilung der Sauerstoffbedürftigkeit kann zusätzlich durch
pulsoximetrische Bestimmung der Sauerstoffsättigung (23) geschärft werden. Weitere Details s. Ref.22.
LL Palivizumab-Prophylaxe bei Risikokindern
·
Herzfehlern (gemäß der Empfehlung (3) der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische
Kardiologie).
Mittleres Risiko:
·
Gestationsalter von 28 Schwangerschaftswochen oder weniger geboren wurden und keine BPD
aufweisen.
·
35 SSW geboren wurden, mit mindestens zwei der folgenden Risikofaktoren: a) Entlassung aus
der neonatologischen Primärversorgung direkt vor oder während der RSV-Saison, b)
Kinderkrippenbesuch oder Geschwister in externer Kinderbetreuung, c) schwere neurologische
Erkrankung.
Prophylaxe-Empfehlung
Die Kinder mit hohem Risiko sollen die Prophylaxe erhalten, Kinder mit mittlerem Risiko können
die Prophylaxe erhalten.
Nach Aufklärung der Eltern muss eine individuelle Entscheidung gefällt werden, die den Wert der
Vermeidung einer stationären Behandlung den Nachteilen der Prophylaxe (Aufwendungen,
Injektionen für das Kind) gegenüberstellt.
Beginn und Ende der Prophylaxe kann den aktuellen epidemiologischen Bedingungen angepasst
werden. Die RSV-Saison hat eine Rhythmizität, meist folgt einer frühen (Beginn Oktober) eine spät
(Januar) beginnende Saison (24). Für eine noch exaktere Bestimmung des Prophylaxe-Beginns kann
die aktuelle epidemiologische Information über lokale, mikrobiologische Labors mit hohem RSVAntigen-
Testaufkommen bezogen werden. Alternativ kann eine Klinik ihre eigene Aufnahmerate
(mindestens 2 RSV-erkrankte Kinder in einer Woche bei einer mittelgroßen Klinik) als Indikator
für den RSV-Saison-Beginn heranziehen. Bei prolongiertem Saisonverlauf kann eine 6.
Palivizumab-Injektion erwogen werden.
LL Palivizumab-Prophylaxe bei Risikokindern
Zusätzliche Maßnahmen für Risiko-Kinder unabhängig von der Grösse des Risikos: In ihrer
Umgebung soll nicht geraucht werden. Stillen ist zu empfehlen. Risikokinder sollten größere
Personenansammlungen und Kinderkrippen vermeiden.
Im Krankenhaus sind Personal und Eltern besonders über infektionshygienische
Allgemeinmaßnahmen zur Vermeidung der RSV-Exposition aufzuklären. Hierzu gehört v.a. die
regelmässige Händedesinfektion und die Kohortierung.
Neben den allgemein empfohlenen Impfungen soll auch die Indikationsstellung für eine Impfung
gegen Influenza (ab vollendetem 6. Lebensmonat) unbedingt geprüft werden.
Erstellung der Leitlinie:
Die der Leitline zugrunde liegende Evidenz wurde systematisch folgendermaßen gesucht: Für die
Wirksamkeit der Prophylaxe nach kontrollierten klinischen Studien, für die Inzidenz der
Hospitalisierung von Frühgeborenen wegen RSV-Erkrankung nach prospektiven und retrospektiven
Kohortenstudien. Weiterhin wurden die deutsch- und englischsprachigen Leitlinen zur Palivizumab-
Prophylaxe auf Informationen zu den beiden oben genannten Punkten untersucht.
Der moderierte Konsensusprozess (nominaler Gruppenprozess/AWMF) fand am
Diese Stellungnahme soll spätestens im Sommer 2010 aktualisiert werden.
Autoren:
Johannes Forster (DGPI*)
Egbert Herting (GNPI)
Johannes Liese (DGPI*)
Stefan Zielen (GPP)
* federführend
Interessenkonflikte:
JF:
LL Palivizumab-Prophylaxe bei Risikokindern
EH:
JL:
SZ:
LL Palivizumab-Prophylaxe bei Risikokindern
Literatur
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Deutsche Homöopathie-Union übergibt im Klinikum Karlsruhe 5.000 Euro

- (v.l.):Franz Stempfle (GF DHU);Petra Schlömer (Stationsleitung Station S25);Dr. Jochen Wolf (1.Vorsitzender Frühchentreff Karlsruhe e.V.);Marianne Schmengler (Stellvertretende Stationsleitung Station S26);Dr. Harald Orth (Leiter Pharmazie DHU);Dr. Ines Dombrowski (Frühchentreff Karlsruhe e.V.);Oberarzt Udo Seitz (2.Vorsitzender Frühchentreff und Leiter der Neonatologie);Prof. Dr. Joachim Kühr (Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin);Prof. Dr. Martin Hansis (GF Klinikum Karlsruhe)
(lifepr) Karlsruhe, 28.09.2011, Die Deutsche Homöopathie-Union (DHU) aus Karlsruhe feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Im Rahmen dieses Jubiläums spendet das Unternehmen insgesamt 10.000 Euro an zwei gemeinnützige Organisationen.
Im Klinikum Karlsruhe übergab DHU Geschäftsführer Franz Stempfle einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro - also die Hälfte des Betrages - an den Frühchentreff Karlsruhe e.V. Stempfle sieht in dem Verein einen idealen Empfänger, da die DHU hier ihr Engagement für Kinder und für Karlsruhe verbinden kann. Dass die Homöopathie besonders bei Kindern als wirksame und sanfte Therapie bei vielen Erkrankungen hilft, rundet das Bild ab, so Stempfle.
Für den 1. Vorsitzenden des Frühchentreffs, Dr. Jochen Wolf, ist die Höhe der Spende eine neue Dimension, deren Bedeutung am besten im Vergleich zum Jahresbeitrag von 15 Euro für Vereinsmitglieder klar wird. Mit der Spende werde die DHU direkten positiven Einfluss auf die Situation der Frühchen in Karlsruhe und Umgebung nehmen, lobte Wolf. Auch Zukunftsprojekte, wie z. B. Videosysteme, die es den Eltern ermöglichen, ihr Kind auf Wunsch "rund um die Uhr" sehen zu können, könnten damit realisiert werden. Der Jurist weiß als Vater zweier Frühchen aus eigener Erfahrung um die besonderen Nöte der Eltern, wie übrigens die meisten aktiven Vereinsmitglieder.
Der Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Prof. Dr. Joachim Kühr, freute sich ebenfalls über die großzügige Spende. Von den jährlich etwa 600 Geburten im Klinikum Karlsruhe kämen immerhin 10 Prozent in den Bereich der Früh- und Risikogeburten - konkret gäbe es 60 bis 80 Kinder aus diesem Bereich. Das Anliegen der Ärzte und Pflegekräfte ist über die bestmögliche Versorgung der Frühgeburten hinaus, die Eltern so intensiv wie möglich in die Betreuung mit einzubeziehen. Alles, was der Frühchentreff hier zusätzlich leistet, komme den Kindern zugute, betonte der Direktor der Kinderklinik. Oberarzt Udo Seitz, 2. Vorsitzender des Frühchentreffs und Leiter der Neonatologie in der Kinderklinik Karlsruhe, führte nach der Übergabe der Spende durch die Abteilung der Intensivmedizin für Kinder.
Die zweite Hälfte der Spendensumme geht an den Verein Wings for handicapped e.V., mit dem die DHU bereits 2008 eine Bootstour auf dem Rhein für behinderte und schwer kranke Kinder veranstaltet hatte. 2012 wird es eine weitere gemeinsame Aktion "Hoppetosse" geben.
Der Spendenbetrag wurde von der DHU mit der Aktion "Kinder auf Rosen betten" im Juli im Rahmen eines Betriebsfestes von den MitarbeiterInnen und Gästen gesammelt. Gegen einen frei wählbaren Betrag konnten 700 eigens zum Jubiläum gezüchtete Rosenstöcke bei der DHU erworben werden. Das Spendenergebnis wurde vom Unternehmen großzügig auf 10.000 Euro aufgerundet.
Und hier der Filmbeitrag zur Spendenübergabe bei Baden-TV:
http://www.baden-tv.com/artikel/Fruehchentreff_Spende
Karlsruhe, 18. November 2010
Weitere Fortschritte bei der Behandlung der Frühchen im Städtischen Klinikum Karlsruhe
Im Zuge intensiver Gespräche und in enger und sehr konstruktiver Zusammenarbeit mit den Klinikleitern der Kinder- und Augenklinik sowie der Geschäftsführung des Städtischen Klinikums Karlsruhe ist es uns, dem Frühchenverein Karlsruhe e.V. gelungen, eine für die Karlsruher Frühchen vorteilhafte Neuregelung im Falle von notwendigen Retinopathie-Behandlungen zu erreichen.
(Def. Retinopathie: http://www.onmeda.de/krankheiten/fruehgeborenen_retinopathie.html)
Die bisher notwendige Verlegung der betroffenen Kinder ans Klinikum in Mannheim wird in Zukunft für diese Behandlung NICHT MEHR nötig sein, vielmehr werden als ersten Schritt Fachärzte aus Mannheim in Karlsruhe die Behandlungen vornehmen. Längerfristig wird angestrebt, die Behandlungen durch die Ärzte der hauseigenen Augenklinik durchführen zu lassen.
Jedenfalls wird zukünftigen Frühchen die Verlegung nach Mannheim erspart bleiben.
Wir als Elterninitiative bedanken uns in diesem Zusammenhang ausdrücklich bei den Beteiligten auf Seiten des Städtischen Klinikums Karlsruhe für die enge Kooperation bei der Lösung dieses Problems.
Dr. Jochen Wolf
1. Vorsitzender Frühchentreff Karlsruhe e.V.
www.fruehchenverein.de
Familienministerin Köhler lässt Frühchenelternin Sachen Elterngeld im Stich
„Das Anfang 2007 eingeführte Elterngeld schafft nach der Geburt eines Kindes den notwendigen Schonraum für einen guten Start in das gemeinsame Leben mit dem neuen Familienmitglied“, verspricht das Familienministerium auf seiner Homepage. An die Bedürfnisse von Frühcheneltern ist dabei allerdings nicht gedacht, denn von gemeinsamem Leben mit dem neuen Familienmitglied kann im Falle einer Frühgeburt absolut keine Rede sein. Statt mit seinen Eltern zu Hause zu sein, müssen Frühchen oft viele Wochen und Monate auf einer Intensivstation betreut werden. Dennoch entsteht der Anspruch auf Elterngeld bereits zum Zeitpunkt der Geburt. Damit verlieren Frühcheneltern wertvolle Zeit, die sie so dringend für ein gemeinsames Familienleben nach der Klinik brauchen.
Zudem führen komplizierte und unübersichtliche errechnungsregelungen mit für erwerbstätige Frühchenmütter geltenden,verlängerten Mutterschutzfristen bei vielen zu einer weiteren bösen Überraschung.
Auch die erwerbstätige Heike B.* ist von den Folgen betroffen. Verzweifelt wendet sie sich an den Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V. Ihr Sohn Tom* kam bereits im Oktober letzten Jahres und damit ganze vier Monate vor dem eigentlichen Termin zur Welt. Die folgenden Wochen und Monate bangt die Mutter tagtäglich um sein Leben, bis sich Tom soweit stabilisiert hat, dass eine Entlassung nach Hause in Frage kommt. Wenn alles gut geht, kann sie ihren kleinen Sohn rund um den errechneten Geburtstermin im Februar endlich mit nach Hause nehmen. Als alleinerziehende Mutter fehlen ihr zu diesem Zeitpunkt allerdings schon viereinhalb Monate des ihr für insgesamt 14 Monate zustehenden Elterngeldes. Und dabei sollte gerade dieses ihr es doch ermöglichen, sich endlich eigenverantwortlich und ohne finanzielle Sorgen um ihren Sohn kümmern zu können. Ratlos fragt sie sich, wie es weitergehen soll.
„Ich bin davon ausgegangen, dass die 14 Monate Elternzeit bis April 2011 dauern, weil mein Sohn erst im Februar 2010 hätte zur Welt kommen sollen. Jetzt endet meine Elternzeit aber bereits im Dezember 2010, obwohl mein Kind mich mit Sicherheit auch weiterhin dringend braucht“, berichtet sie. „Demnach muss ich bereits zu diesem Zeitpunkt entweder wieder arbeiten gehen und mein Kind in fremde Hände geben oder Harz IV beantragen“, stellt sie ernüchtert fest.
Das sind wenig erfreuliche Aussichten für Frühcheneltern wie Heike B.*, die sich immer wieder verärgert, enttäuscht und ratlos beim Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V. melden. Sie können nicht glauben, dass ihnen nach all den traumatischen Erfahrungen nun auch noch diese Ungerechtigkeit droht. „In diesem Zusammenhang von Familienleistung zu sprechen, ist ein Hohn“, beklagt sich Frühchenvater Thorsten B.*, denn von Familienleben kann während des langen Aufenthalts auf einer Intensivstation wahrlich keine Rede sein.
Das zuständige Ministerium in Berlin zeigt sich dagegen völlig uneinsichtig. Eine Ungleichbehandlung von Frühcheneltern mit Eltern reif geborener Kinder könne man nicht erkennen. Handlungsbedarf bestehe deshalb nicht. Schließlich erhielten grundsätzlich alle Eltern längstens bis zum 14. Lebensmonat ihres Kindes Elterngeld.
Die individuelle Lebenssituation von Frühcheneltern könne im Interesse der Durchführbarkeit des Gesetzes keine Ausnahme begründen. „Wichtiger als Hilfe für betroffene Eltern ist also die Bürokratie“, entrüstet sich Hans-Jürgen Wirthl, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes. Auch die Verrechnung von Elterngeld mit Mutterschaftsgeld ist nach Auffassung des Ministeriums unbedenklich. Mütter reif geborener Kinder büßen dadurch zwei Monate ihrer Elternzeit ein, Frühchenmütter dagegen bis zu viereinhalb Monate, wenn ihr Kind vor der 34. Schwangerschaftswoche zur Welt kommt.
Jedes Jahr sind davon in Deutschland immerhin rund 30.000 Kinder betroffen. Das ist ein herber Schlag für die Familien, die sich nach dem anfänglichen Schock und vielen Sorgen auf die gemeinsame Zeit nach der Klinik gefreut haben. Die Lebensumstände einer Frühchenfamilie in den ersten Monaten in der Klinik sind in keiner Weise mit denen einer Familie vergleichbar, die unmittelbar nach einer normalen Geburt unbeschwert zu Hause mit ihrem Kind das gemeinsame Familienleben genießen kann.
Insofern verfehlt das Elterngeldgesetz bei Frühchen schlichtweg seinen eigentlichen Zweck, nämlich die Entlastung und Unterstützung von Familien im häuslichen Bereich. Deshalb muss es nachgebessert werden. Und eine Lösung des Dilemmas wäre sogar einfach. Der Anspruch müsste sich nur am errechneten Entbindungstermin und nicht am Zeitpunkt der tatsächlichen Geburt orientieren. „Nur so lässt sich die nicht akzeptable Benachteiligung von Frühcheneltern künftig vermeiden“, sagt Hans-Jürgen Wirthl.
Eine entsprechende Petition seines Verbandes liegt dem Deutschen Bundestag bereits seit Herbst 2008 vor. ine Stellungnahme steht bis heute aus. (KE)
*Name von der Redaktion geändert
Pressekontakt:
Bundesverband
„Das frühgeborene Kind“ e.V.
Katarina Eglin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Speyerer Str. 5-7
60327 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 – 578 00 991
Fax: +49 (0)69 – 587 00 999
Mail: pr@fruehgeborene.de
2.Tag des Frühgeborenen 2010 - Preemie Day 2010

Warum ein Tag des Frühgeborenen?
Der Internationale Tag des Frühgeborenen möchte über Landesgrenzen hinweg Frühgeburt und ihre Folgen thematisieren. Deutschlandweit werden jährlich ca. 60.000 Kinder zu früh geboren. Demnach ist jedes 10. Neugeborene ein Frühchen. Damit sind Frühgeborene die größte Kinderpatientengruppe Deutschlands. Dennoch werden Probleme und Risiken für die weitere Entwicklung dieser Kinder nicht in entsprechendem Maß wahrgenommen. Daher werden am 17. November 2010 in ganz Europa, Amerika und Australien Elternvertreter auf die Belange von Frühgeboren und ihren Familien aufmerksam machen.
Warum der 17. November?
Beschlossen wurde dieses Datum auf dem von der EFCNI (European Foundation for the Care of Newborn Infants) initiierten ersten Europäischen Elterngruppentreffen am 18. November 2008 in Rom. Dieses Datum hat für einen der Stiftungsgründer der EFCNI eine ganz besondere Bedeutung. Nach dem Verlust von Drillingsfrühchen im Dezember 2006 wurde er am 17. November 2008 Vater einer gesund geborenen Tochter. Auf der Suche nach einem geeigneten Termin für den Preemie Day einigten sich die Elterngruppenvertreter daher schnell auf diesen bedeutsamen Tag, der nach all dem erfahrenen Leid sicher ein hoffnungsvoller und glücklicher Tag für die frischgebackenen Eltern gewesen sein dürfte.
AKTUELLE PRESSEMITTEILUNG:
Handschuh zur Vermeidung von Frühgeburten
oft kostenlos
Köln, 28. September 2009. In Deutschland kommen pro Jahr etwa 10.000 Babys vor vollendeten 32 Schwangerschaftswochen (SSW) zur Welt. Diese „frühen Frühchen“ haben ein beträchtliches Risiko für schwere und auch bleibende Gesundheitsschäden. Aktuelle Ergebnisse des Modellprojekts „Vermeidung von Frühgeburten“ zeigen, dass schwangere Frauen das Risiko für eine Geburt vor vollendeten 32 SSW halbieren können. Sie müssen dazu regelmäßig mit Hilfe eines speziellen Handschuhs den Säuregrad der Scheidenflüssigkeit überprüfen.
Normalerweise dauert eine Schwangerschaft 40 Wochen. Eine Frühgeburt liegt vor, wenn ein Kind vor vollendeten 37 SSW geboren wird. Babys, die zwischen 32 und 37 Wochen geboren werden haben aber – Dank der modernen Neugeborenen-Medizin – trotz der frühen Geburt meist einen guten Start ins Leben. Von den jährlich fast 700.000 Neugeborenen in Deutschland kommen jedoch etwa 10.000 vor 32 SSW zur Welt. 1 Diese frühen Frühchen leiden, trotz der enormen Fortschritte in der Neugeborenen-Medizin, gehäuft unter Entwicklungsstörungen und Organschäden. Für die Eltern bedeutet so eine frühe Geburt oft eine monate- oder gar jahrelang andauernde Zeit voller Sorgen.
Die häufigste Ursache für eine Frühgeburt ist eine aus der Scheide in die Gebärmutter aufsteigende Infektion, meist eine bakterielle Vaginose 2 , die häufig mit einem Ungleichgewicht der Scheidenflora beginnt. Die bakterielle Vaginose wird von den betroffenen Frauen oft gar nicht bemerkt, kann aber bei einem beträchtlichen Teil der daran leidenden Schwangeren zu einer Frühgeburt führen. 3 „Ein gestörtes Scheidenmilieu begünstigt in die Gebärmutter aufsteigende Infektionen, die Entzündungen und vorzeitige Wehen auslösen und das ungeborene Kind schädigen können“, erläutert Professor Dr. Erich Saling, Geburtsmediziner aus Berlin. „Alle Frauen sollten ab Beginn der Schwangerschaft zweimal wöchentlich mit einem speziellen Test-Handschuh prüfen, ob ihre Scheidenflora ungestört ist. Der Test kann viele frühe Frühgeburten verhindern – und das sind die Kinder, welche ein besonders hohes Risiko haben“, so Saling.
pH-Wert-Messung bietet schwangeren Frauen Sicherheit
Der Handschuh (Careplan VpH) trägt im Bereich des Zeigefingers ein Indikatorfeld für den pH-Wert. Der pH-Wert ist ein Maß für den Säuregehalt im Scheidenmilieu. pH-Werte unter 4.5 zeigen ein normales saures Milieu an. Steigt der pH-Wert an, sollte eine Frauenärztin oder ein Frauenarzt aufgesucht werden. „Wenn die Schwangere bei einem erhöhten pH-Wert gleich ihren Arzt aufsucht, dann kann dieser der Ursache der pH-Erhöhung nachgehen. Es liegt dann oft noch gar keine richtige Infektion vor, sondern erst eine Vorstufe einer Infektion, die leicht behandelt werden kann. Der Test trägt somit wesentlich zur Sicherheit der schwangeren Frauen bei. In einer Umfrage gaben weit über 90 Prozent 4 der Frauen an, dass sie die pH-Selbstmessung als sinnvoll empfanden und das Gefühl gehabt hatten, etwas Nützliches für sich und das Kind zu tun“, berichtet Professor Saling, der viele Jahre die größte geburtsmedizinische Klinik Deutschlands geleitet hat. Eine seiner Lebensaufgaben ist die Vermeidung von Frühgeburten, die er seit der Gründung des gemeinnützigen Erich Saling-Instituts für Perinatale Medizin in Berlin auch im Ruhestand weiter verfolgt. Das Institut berät Frauen kostenlos und bietet auch im Internet unter www.saling-institut.de umfassende Informationen an. Im Saling-Institut wurde auch das Vorsorgeprogramm zur Vermeidung von Frühgeburten, die „Selbstvorsorge-Aktion für Schwangere“ sowie die Idee des Test-Handschuhs entwickelt.
Risiko für Geburt vor 32 Schwangerschaftswochen halbiert
Sowohl eigene Erhebungen des Saling-Instituts 4, 5 als auch eine im gesamten Bundesland Thüringen 6 mit dem von Prof. Saling entwickelten Vorsorge-Programm durchgeführte Aktion kamen zu vielversprechenden Ergebnissen. Derzeit erforscht auch das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG) in Hannover mit Beteiligung mehrerer Krankenkassen den nutzen des Test-Handschuhs zur Vermeidung von Frühgeburten. An dem ISEG-Modellprojekt haben inzwischen fast 5.000 schwangere Frauen teilgenommen. Erste Zwischenergebnisse zeigen, dass die Rate von frühen Frühgeburten vor 32 Schwangerschaftswochen halbiert werden konnte. 7
Viele Krankenkassen bieten schwangeren Frauen den Test-Handschuh auf Anfrage kostenlos an. In der Apotheke ist der Handschuh für die pH-Messung rezeptfrei erhältlich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter der Adresse www.testhandschuh.de. Hier findet sich außerdem ein Hinweis, wo der Handschuh günstig bestellt werden kann.
1 BQS-Bundeswertung 2007 Geburtshilfe. Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (BQS). Online verfügbar unter: http://www.bqs-outcome.de/ 2007/ergebnisse/ leistungsbereiche/ geburtshilfe/buaw/bu_Gesamt_ 16n1-GEBH_2007_10n0.pdf
2 Feige A et al. (Herausgeber): Frauenheilkunde: Fortpflanzungsmedizin Geburtsmedizin Onkologie Psychosomatik. Elsevier, München; 3. völlig überarb. Auflage, 19. Dezember 2005, S. 475
3 Nygren P et al. Evidence on the Benefits and Harms of Screening and Treating Pregnant Women Who Are Asymptomatic for Bacterial Vaginosis: An Update Review for the U.S. Preventive Services Task Force. Annals of Internal Medicine 2008;148(3):220-233
4 Saling, Erich; Fuhr, Norbert Placht A. Schumacher Evelyn (1995): Erste Ergebnisse der "Selbstvorsorge-Aktion von Schwangeren" zur Frühgeburtenvermeidung. In: Archives of gynecology and obstetrics, Jg. 257, S. 178–185
5 http://www.saling-institut. de/german/04infoph/03selbst. html
6 Hoyme, U. B.; Saling, Erich (2004): Effiziente Frühgeburtenvermeidung - Das Thüringer Modell. In: Gynäkologisch-geburtshilfliche Rundschau, Jg. 44, H. 1, S. 2–9. Online verfügbar unter doi:10.1159/000074311.
7 Bitzer EM, Schneider A, Lorenz C, Wenzlaff P, Hoyme U, Siegmund-Schultze E: Vermeidung von Frühgeburten durch pH-Selbstmessung während der Schwangerschaft. Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG), Hannover. Präsentation im Internet:
www.bqs-online.com/download/ muenchen-2008/do-ws2- schneider.pdf (17.9.09)
CarePlan VpH-Testhandschuh zur pH-Selbsttestung -
von der Krankenkasse, aus der Apotheke oder im Internet
Die BKK bietet, außer in Niedersachsen, allen schwangeren Versicherten eine Packung Test-Handschuhe kostenlos an. Es reicht eine Anfrage beim Gynäkologen oder beim BKK-Sachbearbeiter.
Die DAK bietet den Test-Handschuh schwangeren Versicherten in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Bayern, Baden-Württemberg und Brandenburg kostenlos an.
Schwangere Versichterte der KKH erhalten den Test-Handschuh auf Anfrage zu einem ermäßigten Preis.
Andere Krankenkassen erstatten in Einzelfällen, nach Anfrage, die Kosten für den Test-Handschuh, vor allem bei Frauen, die bereits eine Frühgeburt erlitten haben oder anfällig für bakterielle Vaginose sind.
In der Apotheke ist der Careplan VpH Handschuh für 49,50 Euro (50 Stück, ausreichend für die ganze Schwangerschaft) bzw. 24,95 Euro (20 Stück, z.B. auch für Frauen mit häufigen Vaginalsymptomen) rezeptfrei erhältlich.
Im Internet gibt es auf der Seite www.testhandschuh.de einen Link zu einem Anbieter, über den der Handschuh zu einem Sonderpreis bestellt werden kann.
Umfassende Informationen zu den Ursachen für Frühgeburten und zur Selbstvorsorge-Aktion für Schwangere finden Sie auf www.saling-institut.de.
Die Kinderklinik Karlsruhe veranstaltet an diesem 17. November um 17 Uhr – mit Unterstützung der Kita-Klinikzwerge und der Initiative „Frühchentreff Karlsruhe e.V.“ – einen Laternenumzug um das Städtische Klinikum herum (Start um 17 Uhr vor dem Haupteingang Haus S (Kinder- und Frauenklinik)) und ein anschließendes Herbstfeuer vor der Kinderklinik. Dort warten dann Tee, Kinderpunsch und Gebäck auf die Laternenträger. Die Kinderklinik würde sich freuen, wenn viele Kinder und ihre Eltern an dem Ereignis teilnehmen würden.